Teure Mieten abschaffen

Hamid Djadda

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  • Erste Sahne e.V.
  • 2019
  • ISBN 9783982086804
  • 215 Seiten
  • Hardcover
  • 20.5 × 14.5 × 2 cm

Neben Nahrung ist Wohnraum eine Grundvoraussetzung unserer Existenz. Das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht.

An alle Menschen die:

  • endlos steigende Mieten satt haben
  • nicht mehr sehen möchten, dass Menschen aus ihren
    Wohnungen vertrieben werden
  • endlich eine bezahlbare Wohnung finden möchten
  • den Charme Berlins beibehalten wollen und auch beim
    Kleingewerbe verhindern wollen, dass Menschen ihre
    Existenz verlieren möchten wir bitten, unsere Kampagne zu unterstützen

In Berlin und vielen anderen Großstädten werden Wohnungen immer teurer. Viele Menschen finden gar keine bezahlbare Wohnung mehr. Es bewerben sich inzwischen in der Spitze bis zu 800 Personen auf eine freie Wohnung!

Die Situation ist nahezu unerträglich!

Das Buch „Teure Mieten abschaffen!“ soll im ersten Teil erklären, warum wir in diese Situation geraten sind und warum nichts passiert, dass sich die Lage verbessert. Im zweiten Teil beschreiben wir eine Idee der Gemeinnützigkeit, wo wir selber schnell und ohne die Hilfe der Politik unser Schicksal in die Hände nehmen können und endlich den Anstieg der Mieten nicht nur stoppen sondern in einigen Fällen sogar senken können!

Es muss endlich etwas passieren! Wir haben daher mit Gleichgesinnten den “Erste Sahne” Verein gegründet. Du wirst dich fragen, was Sahne mit Wohnraum zu tun. Die Erklärung findest Du im letzten Teil des Buches. Alle Erlöse aus diesem Buch fliessen in den Erste Sahne Verein.

Hinzu kommen noch Einnahmen aus Merchandising-Produkten und Schenkungen. Mit diesen Geldern finanziert der Verein über private, gemeinnützige Stiftungen den Kauf von Immobilien, in denen Mieter von einer Verdrängung gefährdet sind. Diese Mieter müssen sich dann um ihre Zukunft keine Sorgen mehr machen. Eine gemeinnützige Stiftung darf keine Gewinne erwirtschaften. Folglich müssen Mieten nie wieder erhöht werden und werden sogar gesenkt!

Zuerst erobern wir Berlins Wohnungen zurück – und dann die in ganz Deutschland!

 

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