Die Rote Köchin

Anonym

15.90 

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  • Ventil Verlag
  • 2013
  • ISBN 978-3-931555-59-7
  • 224 Seiten
  • Taschenbuch
  • 19.5 × 13.1 × 2.2 cm

Geschichte und Kochrezepte einer spartakistischen Zelle am Bauhaus Weimar

Hannah ist die Rote Köchin, Mitglied einer spartakistischen Zelle am Bauhaus Weimar. Sie betrieb in den 1920er Jahren ­unweit des Bauhaus ein Restaurant – mit dem Kochlöffel wollte sie die Werktätigen für die Revolution gewinnen. Nach Seminar und Küchendienst mischten die Zellenmitglieder Sprengstoff, jagten ­Faschisten. Hannahs Geschichten ­zeigen, wie intensiv der Kampf um ein ­besseres Leben war, wie skurril und tragisch. Was ist aus Hannah ­geworden? Unklar. ­Geblieben sind nur ihre Aufzeichnungen und ihre Rezepte.

»Die Rote Köchin« ist ein autobiografischer Roman zwischen Doku-Fiction, Kochbuch und Agitprop.

»Dein Traum, Hannah: Die Proletarier ganz unterschiedliche Gerichte kennenlernen zu lassen – nicht umsonst nennen sie dich die Rote Köchin. Mithilfe des guten Essens möchtest du den Keim legen für die Ideen einer neuen sozialen Gerechtigkeit.«
Luigi Veroneli, italienischer Weinpapst

Aus dem Italienischen von Ambros Waibel

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