Du Magazin Monte Verità – Utopien und Dämonen – Vergriffen

  • 2014
  • ISBN 9783905931402
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Teil I Martin Meyer
Grosse Pläne, böses Scheitern
Der Glaube an Utopie, Autonomie und Weltverbesserung, der den Monte Verità prägte, lässt sich zurückverfolgen bis ins Paradies zu Adam und Eva.Oliver Prange / Bild-Portfolio
Rudolf von Laban, Vater des neuen deutschen Tanzes
Die bekleideten und unbekleideten Tänzerinnen und Tänzer von Rudolf von Laban prägen den Mythos des Monte Verità bis heute.Mario Botta
Es werde Licht!
Es ist kein Zufall, dass der Monte Verità im faszinierenden Licht des Südens entstand. Der Tessiner Architekt Mario Botta kämpft gegen die Zerstörung unseres kulturellen Erbes durch kommerzielle Architektur und für den Sonneneinfall in unsere Kultur.Harald Szeemann, Theo Kneubühler, Willy Rotzler, Dominik Keller
Die grossen Reformer des Monte VeritàClose-ups aus dem Du auf die labyrinthische Geschichte des Monte Verità.

Jakob Flach
Der erste Schritt ins Wunderland

Robert Landmann
Menschen, die den Berg prägten
Gustav Gräser – Henri Oedenkoven und Ida Hofmann –Theodor Reuss – Eduard Freiherr von der Heydt –Baronin Antonietta Saint-Léger

Erich Mühsam
Ethische Wegelagerer

Friedrich Glauser
Marianne von Werefkin: «La Signora»

Oliver Prange
Bilder im Kopf

Lorenzo Sonognini im Gespräch mit David Streiff
«Alle unsere Veranstaltungen stehen im Einklang mit dem Genius Loci des Monte Verità»
Lorenzo Sonognini ist seit gut zwei Jahren der Direktor der Fondazione Monte Verità. Er definiert das Gebilde, das heute den Wahrheitsberg ausmacht, als Centro culturale e congressuale.

Durs Grünbein
Im Garten der Gartenstadt
Ähnlich wie der Monte Verità war Hellerau bei Dresden in den Zwanziger­jahren ein Anziehungspunkt für Künstler mit radikalen Reformideen. Durs Grünbein, zentrale Figur der deutschen Gegenwartslyrik, ist in Hellerau aufgewachsen und erzählt von seiner Kindheit am legendären Ort.
Teil II

Jules Spinatsch (Bilder) / Alexandra Blättler (Text)
ASYNCHRON I–V 
5 Episoden zur Geschichte der Nukleartechnologie vom Kalten Krieg bis heute. Du präsentiert eine Auswahl der Bilder, mit denen der Schweizer Fotokünstler Jules Spinatsch den Jurypreis des Greenpeace Photo Award 2012 gewonnen hat.