Eherne Flügel

Lew Welch

16.00 

Vorrätig

  • Stadtlichter Presse
  • 2003
  • ISBN 9783936271171
  • 196 Seiten
  • Softcover
  • 20 × 14 × 1.5 cm

Zweisprachig, aus dem Amerikanischen von Stefan Hyner und mit einem Nachwort von James Koller.

Lew Welchs dichterische Arbeitsweise, wie er sie seinen Studenten im Rahmen vieler Vorlesungen erklärte, war absolut einfach. Sprache war Sprechen, und so forderte er immer wieder dazu auf, so zu schreiben wie man spricht. In seinen Gedichten fließt die Sprache mit einer Leichtigkeit, in der soviel Weisheit steckt. Er haßte die künstliche Sprache der akademischen Poeten.

“Wenn ich schreibe gilt meine einzige Sorge der Genauigkeit. Ich versuche mit Genauigkeit aus der Geisteshaltung zu schreiben, die uns erkennen läßt, daß die Dinge genau so sind wie sie erscheinen. Ich kümmere mich niemals um Schönheit; wenn es genau ist, ist da immer Schönheit. Ich kümmere mich nie um Form; wenn es genau ist, ist da immer Form.” (Lew Welch)