Der Malaiische Archipel

Alfred Russel Wallace

24.00 

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  • Edition Erdmann
  • 2014
  • ISBN 978-3-86539-867-3
  • 768 Seiten
  • Gebunden mit farbigem Vorsatzpapier

Die Heimat von Orang-Utan und Paradiesvogel. 1854-1862

Seit jeher steht Alfred Russel Wallace zu Unrecht im Schatten Charles Darwins und dessen Evolutionstheorie. Denn bereits 1858, ein Jahr vor Erscheinen „Über die Entstehung der Arten“ Darwins, fertigt Wallace sein Ternate-Manuskript zu den Mechanismen der Evolution an – die Ähnlichkeiten zu Darwins Überlegungen sind verblüffend. Dem Naturforscher ist darüber hinaus eine beeindruckende Sammeltätigkeit diverser Tier- und Pflanzenarten zuzuschreiben, die er während seiner Reisen zum Amazonas (1848-1852) und in den Malayischen Archipel (1854-1862) pflegt. Bei seinen Forschungen im Malayischen Archipel stellt er zudem die Hypothese einer biogeographischen Grenze (heute Wallace-Linie) auf, die die Übergangszone zwischen asiatischer und australischer Fauna markiert. Eines der bedeutendsten Bücher über die indonesischen Inseln, liegt hier gemäß der deutschen Erstausgabe ungekürzt in der Übersetzung von Adolf Bernhard Meyer von 1869 vor!

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