Die Berge Kaliforniens

John Muir

34.00 

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  • Matthes & Seitz Berlin
  • 2013
  • ISBN 978-3-88221-050-7
  • 352 Seiten
  • Flexibler Einband, fadengeheftet, mit farbigem Kopfschnitt und Lesebändchen
  • 22.9 × 14.8 × 2.4 cm

Die deutsche Erstübersetzung des amerikanischen Klassikers ›The Mountains of California‹ ist auch die Entdeckung eines hierzulande unbekannten literarischen Genres, des Nature writing,zu dessen bedeutendsten Vertretern neben R. W. Emerson und H. D. Thoreau zweifelsohne John Muir zählt. Durch einem Unfall kurzzeitig erblindet, fürchtete er, die Schönheit der Welt nie wieder erblicken zu können. Nach seiner Genesung befasste er sich mit den Auswirkungen der Kolonisierung auf die Natur und entwickelte eine Vielzahl ökologischer Ideen. So wurde er zum ›Vater der Nationalparks‹ ; auf ihn sind unter anderem die Naturschutz-organisation Sierra Club und der Yosemite-Nationalpark zurückzuführen. John Muirs hier vorgestelltes Hauptwerk ›The Mountains of California‹ aus dem Jahr 1894 verbindet geologische und botanische Studien mit philosophischen Reflexionen und bettet sie in eine Erzählung ein, deren grandiose Naturbeschreibung eine Welt wiedererwecken, die zu Muirs Lebzeiten bereits im Untergang begriffen war. In Die Berge Kaliforniens, der brillanten deutschen Übersetzung von Jürgen Brôcan, begegnen wir einer unberührten, wilden und gleichzeitig auch schutzbedürftigen Natur.