Die Ökonomie des Glücks

Stefan Klein

20.00 

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  • 2018
  • ISBN 978-3-96476-017-3
  • 88 Seiten
  • Gebunden mit Schutzumschlag
  • 20.5 x 13 x 1.7 cm

Zielt unsere Gesellschaft an wichtigen Bedürfnissen vorbei? Warum erfolgreiches Wirtschaften nicht in kurzfristigem ökonomischen Ertrag liegt – sondern in Selbstbestimmung, Lebensoptionen und Sinn.

»Wohlstand ist nicht Wohlbefinden. Die westlichen Nationen sind an ihren eigenen Ansprüchen gescheitert. Nur wenn wir es wagen, radikal die Frage nach dem guten Leben zu stellen, wird die Demokratie überleben.«

Das 20. Jahrhundert versprach Wohlstand und Aufstieg für alle. Aber die westlichen Gesellschaften lösten ihr Versprechen nicht ein. Immer mehr Menschen verlieren die Hoffnung auf ein besseres Leben. So sind wir nicht nur in eine politische und soziale, sondern vor allem moralische Krise geraten. Denn unsere Gesellschaft zielt an den Bedürfnissen des Menschen vorbei, wie die Wissenschaft in den letzten Jahren aufgedeckt hat. Die Forschung kann inzwischen konkret angeben, was uns wirklich gut tut. Wohlbefinden ist eine präzise Zielgröße geworden. Stefan Klein zeigt, welche Handlungsmöglichkeiten für Wirtschaft und Politik sich daraus ergeben. Der Schlüssel zum erfolgreichen Wirtschaften liegt nicht in kurzfristigem ökonomischen Ertrag – sondern in Selbstbestimmung, Lebensoptionen und Sinn.

Stefan Klein ist der einflussreichste Wissenschaftsautor deutscher Sprache. Er studierte Physik und analytische Philosophie, promovierte und forschte zur theoretischen Biophysik. Sein Bestseller Die Glücksformel (2002) machte ihn international bekannt und wurde in 27 Sprachen übersetzt. Es folgten hoch gelobte Bestseller wie Zeit (2006), Der Sinn des Gebens (2010), Träume (2014), Das All und das Nichts (2017). Klein lehrt an der Berliner Universität der Künste.