Wolkenstudien. Cloud Studies. Études des nuages

Helmut Völter

38.00 

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  • Spector Books
  • 2014
  • ISBN: 9783940064998
  • 272 Seiten / pages
  • Hardcover
  • 27.7 × 20.8 × 2.5 cm

Texte auf Deutsch, Englisch, Französisch.
Texts in English, German, French.

Wolken sind flüchtige Gebilde – sie zu fixieren, um ihre Formen richtig einteilen, benennen und lesen zu können, galt den Meteorologen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts als wichtige Etappe, um die Geheimnisse der Atmosphäre besser zu verstehen. Das damals noch junge Medium Fotografie bot den Wissenschaftlern völlig neuartige Darstellungsmöglichkeiten. Mit der Kamera machten sie präzise und naturgetreue Bilder, die Aufschluss über das Zusammenspiel von Wolken und Atmosphäre gaben. Helmut Völters »Wolkenstudien« zeigt sechs Stationen der wissenschaftlichen Wolkenfotografie – von ihren Anfängen in den 1880er Jahren bis zu den Aufnahmen der ersten Wettersatelliten in den 1960er Jahren. Jede der sechs Positionen steht für eine eigene wissenschaftliche und fotografische Sichtweise auf Wolken.

Mit einem Essay von Marcel Beyer, Fotografien von Albert Riggenbach, Ralph Abercromby, anonymen Piloten des Ersten Weltkriegs, Ferdinand Quénisset, Philippe Schereschewsky, Philippe Wehrlé, Masanao Abe, den Tiros-Wettersatelliten; sowie Textauszügen von Jean Baptiste Lamarck, Luke Howard, Johann Wolfgang Goethe, John Ruskin, Gerard Manley Hopkins, William Clement Ley und weiteren.

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Clouds are fleeting entities – studying them so as to correctly classify, name and read their forms was considered in the 19th and early 20th centuries an important step in coming to understand the secrets of the atmosphere. In its early stages photography offered scientists completely new ways of depicting clouds. They used cameras to make precise, lifelike images, which provided in turn insights into the interaction of clouds and the atmosphere. Helmut Völter‘s »Cloud Studies« presents six different stations of scientific cloud photography, from its beginnings in the 1880s to the images made by the first weather satellites in the 1960s. Each of the six chapters represents a very different scientific and photographic perspective of clouds.

With an essay by Marcel Beyer; photographs by Albert Riggenbach, Ralph Abercromby, anonymous pilots of World War I, Ferdinand Quénisset, Philippe Schereschewsky, Philippe Wehrlé, Masanao Abe and the Tiros weather satellites; and excerpts from works by Jean Baptiste Lamarck, Luke Howard, Johann Wolfgang Goethe, John Ruskin, Gerard Manley Hopkins, William Clement Ley and others.

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